Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als „soziale Skulptur“ thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.
Werksschwimmbad
Das Produktentwicklungsbüro MMID bezog 2016 das zweigeschossige Schalthaus im Kammgebäude: Das Unternehmen mit Wurzeln in den Niederlanden widmet sich seit 25 Jahren der Entwicklung von innovativen und erfolgreichen Produkten. 

Das Kammgebäude ist das ehemalige Betriebsmittellager der Kokerei. Weil das langgestreckte Gebäude mit seinen sieben Querriegeln von oben gesehen wie Zinken eines Kamms aussieht, wird es Kammgebäude genannt. Seit 2016 ist das Gebäude mit seinen lichtdurchfluteten, loftartigen Hallen saniert und bietet rund einem halben Dutzend Unternehmen der Kreativwirtschaft Raum für Büros, Ateliers und Showrooms.
Niels Müller, Geschäftsführer von MMID Essen, und Marcel Magermans, Gründer von MMID Delft, während der Sanierung im Kammgebäude
Das Produktentwicklungsbüro MMID bezog 2016 das zweigeschossige Schalthaus im Kammgebäude: Das Unternehmen mit Wurzeln in den Niederlanden widmet sich seit 25 Jahren der Entwicklung von innovativen und erfolgreichen Produkten. 

Das Kammgebäude ist das ehemalige Betriebsmittellager der Kokerei. Weil das langgestreckte Gebäude mit seinen sieben Querriegeln von oben gesehen wie Zinken eines Kamms aussieht, wird es Kammgebäude genannt. Seit 2016 ist das Gebäude mit seinen lichtdurchfluteten, loftartigen Hallen saniert und bietet rund einem halben Dutzend Unternehmen der Kreativwirtschaft Raum für Büros, Ateliers und Showrooms.
Niels Müller, Geschäftsführer von MMID Essen, und Marcel Magermans, Gründer von MMID Delft, während der Sanierung im Kammgebäude
Das Produktentwicklungsbüro MMID bezog 2016 das zweigeschossige Schalthaus im Kammgebäude: Das Unternehmen mit Wurzeln in den Niederlanden widmet sich seit 25 Jahren der Entwicklung von innovativen und erfolgreichen Produkten. 

Das Kammgebäude ist das ehemalige Betriebsmittellager der Kokerei. Weil das langgestreckte Gebäude mit seinen sieben Querriegeln von oben gesehen wie Zinken eines Kamms aussieht, wird es Kammgebäude genannt. Seit 2016 ist das Gebäude mit seinen lichtdurchfluteten, loftartigen Hallen saniert und bietet rund einem halben Dutzend Unternehmen der Kreativwirtschaft Raum für Büros, Ateliers und Showrooms.
Niels Müller, Geschäftsführer von MMID Essen, und Marcel Magermans, Gründer von MMID Delft, während der Sanierung im Kammgebäude
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